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Fimo
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Letzte Änderung:
14.02.2003
© 1997-2003 Christiane Eichler
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Fimo

Fimo ist eine Art Knetmasse, die von Eberhard Faber hergestellt wird, die bei relativ niedrigen Temperaturen gehärtet werden kann (Backofen). Es gibt die Masse in vielen Farben, u. a. auch Leucht- und Steinfarben. Sie ist sehr leicht zu bearbeiten, und kann im ausgehärteten Zustand mit Acrylfarben bemalt werden. In Deutschland ist besonders die Schmuckherstellung mit Fimo bekannt. In Amerika arbeiten zahlreiche Künstler und Kunsthandwerker mit dem Material. Insgesamt ist Fimo ein vielseitiges Material, und es gibt zahlreiche verschiedene Techniken. Das schöne daran ist, dass es sowohl etwas für Kinder ist, aber auch Künster dieses Material nicht langweilig finden. Wie breit die Palette der Möglichkeiten ist, sieht man, wenn man den Fimo-Links folgt. Blumenherz

Da der Grundstoff PVC ist, ist Fimo nicht ganz unproblematisch. Auf jeden Fall ist es nicht für kleinere Kinder geeignet. Wenn Fimo verschluckt wird, wird es im Magen durch die Säure gehährtet. Kanten können dann innere Verletzungen verursachen. Auch die Weichmacher, von denen Fimo besonders viel enthält, sind ziemlich schädlich. Deshalb sollten Kinder bis etwa zum Ende des Kindergartenalters lieber mit Playdough oder einer ähnlichen Knetmasse arbeiten, oder auch mit Salzteig.

Fimo ist ein typisches Material des Plastik-Zeitalters. Künstler haben schon immer mit den Materialien gearbeitet, die auch für praktischere Zwecke als Kunst verwendet wurden. Da ist auch das Plastik-Zeitalter keine Ausnahme. Fimo kann sowohl für Möbelbeschläge, für Schmuck als auch völlig zweckfrei für Skulpturen und Bilder benutzt werden.